Intuitiv mit Schüßler Salzen arbeiten

Erfahrungsberichte einer Mama

von Sandra Hell

Einen Satz, den ich während meiner Kindheit wirklich oft von meiner Mama zu hören bekam war: „Kind, hea auf dei Bauchgfüh“. Ich wurde also von klein auf darauf trainiert meine Intuition zu nutzen – so wie andere ihre Muskeln oder ihr Hirn trainiert haben. Es liegt quasi in meiner Natur Entscheidungen nach „meinem Bauchgefühl“ zu treffen. Vielleicht fiel mir das immer schon leichter, weil ich Sternzeichen Fisch bin – wer weiß. Fakt ist, ich gehe alles in meinem Leben mit meiner Intuition an und vertraue mir und meinem Herzen.

Mutter und Kind

Im Laufe meiner beruflichen Erfahrung – vor allem im Umgang mit Schüßler Salzen – habe ich allerdings feststellen müssen, dass viele Menschen das nie gelernt haben oder verlernt haben auf ihr Gefühl zu hören. Die meisten meiner Klienten wollen genau wissen welche Schüßler Salze sie brauchen und wie viel Stück davon sie (oder ein Familienmitglied) wie lange „einnehmen müssen“. Gerade bei kleinen Kindern kommt auch immer wieder die Frage nach der Dosis oder einer möglichen Überdosierung. Das ist für mich als Mama total verständlich und ich weiß, dass ich den meisten meiner Klienten eine Ausbildung und vor allem jahrelange Erfahrung voraushabe.

 

 

Komplexmittel Zell Vita

Den Kindern vertrauen

Aber gerade, wenn eine Mama mit Kind bei mir war und das Kind im Anschluss die komplette von mir angeratene Einnahme „über den Haufen schmeißt“ geraten sie ins Schwitzen und rufen mich verzweifelt an. Ich höre dann Sätze wie: „Mein Kind verweigert eine Nummer“ oder „Mein Kind will mehr Schüßler Salze als ich geben darf“, etc. Ich muss dann immer lächeln und sage, dass es völlig ok ist und dass die Mütter ihren Kindern vertrauen sollen. Auf diese Aussage folgt meist eine kurze Diskussion und, ich möchte fast sagen, Unverständnis.

Die meisten sind es gewohnt mit ihren Kindern zu einem Arzt zu gehen, eine Diagnose zu bekommen und dann Medikamente verordnet zu bekommen, die strikt dosiert eingenommen werden müssen. Bei Schüßler Salzen verhält sich das aber anders. Man kann sie nicht überdosieren und sie sind prädestiniert dafür nach Gefühl genommen zu werden. Natürlich habe ich die Ausbildung zur „Schüßler Fachberaterin“ gemacht, um zu lernen wie man Mineralstoffbedarf erkennt und welche Wirkung welche Schüßler Salze haben, ABER auch ich nutze sie trotz meiner Ausbildung nach Gefühl. Und meine Kinder, vor allem unser 4jähriger, ebenfalls.

Den Kindern vertrauen

Aber gerade, wenn eine Mama mit Kind bei mir war und das Kind im Anschluss die komplette von mir angeratene Einnahme „über den Haufen schmeißt“ geraten sie ins Schwitzen und rufen mich verzweifelt an. Ich höre dann Sätze wie: „Mein Kind verweigert eine Nummer“ oder „Mein Kind will mehr Schüßler Salze als ich geben darf“, etc. Ich muss dann immer lächeln und sage, dass es völlig ok ist und dass die Mütter ihren Kindern vertrauen sollen. Auf diese Aussage folgt meist eine kurze Diskussion und, ich möchte fast sagen, Unverständnis.

Die meisten sind es gewohnt mit ihren Kindern zu einem Arzt zu gehen, eine Diagnose zu bekommen und dann Medikamente verordnet zu bekommen, die strikt dosiert eingenommen werden müssen. Bei Schüßler Salzen verhält sich das aber anders. Man kann sie nicht überdosieren und sie sind prädestiniert dafür nach Gefühl genommen zu werden. Natürlich habe ich die Ausbildung zur „Schüßler Fachberaterin“ gemacht, um zu lernen wie man Mineralstoffbedarf erkennt und welche Wirkung welche Schüßler Salze haben, ABER auch ich nutze sie trotz meiner Ausbildung nach Gefühl. Und meine Kinder, vor allem unser 4jähriger, ebenfalls.

Kinder selbst entscheiden lassen

Somit sage ich den Müttern klipp und klar, dass sie die Kinder nach deren Intuition entscheiden lassen sollen. Wenn ein Kind eine Nummer verweigert, frage ich erstmal: „Wieso?“. Hat das Kind von vorne herein gesagt, dass es „die Grünen“ nicht haben will? Dann war es eine Ablehnung aus dem Bauch heraus und das soll respektiert werden. Hat das Kind eines genommen und gesagt es will nicht, weil es „nicht schmeckt“? Dann frage ich wonach es geschmeckt hat bzw. wie die anderen im Vergleich schmecken. Das kann nämlich auf einen gröberen Mineralstoffmangel hinweisen. Und dann finden wir eine andere „Einnahmemöglichkeit“ für dieses spezielle Schüßler Salz (man kann bspw. versuchen es im Wasser aufzulösen oder es in ein Fußbad geben). Fragt ein Kind nach „mehr“ und will noch 30 Stk. davon, dann braucht der Körper ein bestimmtes Schüßler Salz offenbar und auch dem soll nachgegeben werden. Die Kinder ändern oftmals auch täglich ihre „Meinung“ und wollen an einem Tag ganz viel von einem bestimmten Schüßler Salz und am nächsten Tag mehr von einem anderen. Sie verlangen oft wochenlang nach Schüßler Salzen und von einem Tag auf den anderen verweigern sie alle. Und ich sage es jetzt gleich: ALL DAS IST VÖLLIG IN ORDNUNG!

Ich nehme das immer als Anlass die Eltern auf die tolle Intuition ihrer Kinder hinzuweisen und dass auch sie in diesem Fall „loslassen“ dürfen und dem Bauchgefühl ihrer Kinder vertrauen sollen. Und vielleicht ist auch die ein oder andere Mama dabei, die selbst wieder anfängt diesen „Muskel“ zu trainieren und es bei ihrem Kind fördert. Das ist das tolle an Schüßler Salzen. Sie können in allen Altersstufen genommen bzw. gegeben werden, ob Baby, Kleinkind oder schon Jugendlicher – „Schüssis“ gehen immer.

Fachliteratur nutzen

Als ich angefangen habe mich wegen meiner Kinder wieder intensiv mit Schüßler Salzen zu beschäftigen, habe ich mir das Buch „Schüßler Salze – Ratgeber für Mutter und Kind – Von der Schwangerschaft bis zum Schulalter“ von Susana Niedan-Feichtinger gekauft und es war lange Zeit meine „Bibel“. Ich habe damals auch noch die vorgeschlagenen Dosierungen eingehalten und die „Schüssis“ gezählt bis unser Mini ca. 2 Jahre alt war und angefangen hat seine eigenen Regeln aufzustellen. Er hat dann einfach gesagt er mag „die Blauen“ und „die Grünen“. Ich gab ihm dann jeweils 10 Stück und nach ca. 10 Minuten kam er wieder und meinte nur: „Mehr!“.

Buch Ratgeber für Mutter und Kind

Viele Möglichkeiten

 Natürlich weiß ich um die Wirkung eines jeden Schüßler Salzes und kenne die Einsatzgebiete. Ich weiß auch welche Kombination an Schüßler Salzen bei welchen Themen anzuwenden ist, aber ich gehe dennoch nach Gefühl bei der Auswahl und Einnahme. Wenn mein Bauchgefühl sagt, dass ich noch eine Nummer mehr geben soll, eine fertige Mischung (Für Kinder bei Wachstumsschmerzen z.B das Komplexmittel Zell Juvebene von Adler Pharma) gerade besser wäre oder ich eine Nummer der Kombination in doppelter Menge brauche, dann höre ich auch auf meine Intuition und gehe danach vor. Auch meine Kinder lernen von mir bei Schüßler Salzen nach ihrem Gefühl zu gehen bzw. lehre ich meine Jungs generell im Leben immer auf ihr Bauchgefühl zu hören.

Zell Juvebene

Der Intuition folgen

Abschließend möchte ich auch Sie dazu ermutigen ihrer „inneren Stimme“ zu lauschen. Vielleicht lächeln Sie jetzt, weil Sie jemand sind, dessen Natur dies ist, genau so wie bei mir. Vielleicht liegt es in ihrer Natur, aber Sie nutzen dieses Talent nicht, weil man es Ihnen „abgewöhnt“ hat. Vielleicht wollen Sie Ihren „inneren Kompass“ nach diesem Artikel aktivieren und nutzen lernen. Egal was auf Sie zutrifft, der Anfang ist immer „Jetzt“. Ich persönlich finde, dass die Arbeit mit Schüßler Salzen immer ein sehr guter Startpunkt ist, um das eigene Bauchgefühl zu trainieren. Lesen Sie sich ein, lassen Sie sich beraten und entscheiden dann nach Ihrem Gefühl, am besten heute noch.

Sandra Hell

Fachberaterin der GBA

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GBA - Gesellschaft für Biochemie nach Dr. Schüßler und Antlitzanalyse
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